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18. November 2011

Clara "kircht" und kurvt durch Berlin - K

Der Anfang der Geschichte ist hier zu lesen.

Gleich nach der Wende hatte ich ca. 2 km entfernt von diesem imposanten Bauwerk = Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche meine erste Westarbeitsstelle, in der mir aber niemand glauben wollte, dass ich aus dem Osten komme. Wahrscheinlich, weil ich mit meinem kleinen schnuckligen Toyota - den Trabant hatten sie ja geklaut - so schnittig auf den Parkplatz gekurvt kam.

Es ist nicht durch ein Computerprogramm entstanden, sondern durch Abfotografieren von einem uralten Kalender, deswegen diese seltsame 31 im Bild.



Der Innenraum leuchtet blau, blau, blau


Das letzte Foto ist von einer lieben Mitbloggerin gemacht, der Sunny aus dem schönen Bayern, mit der ich bei ihrem Besuch Berlin (un)sicher gemacht habe.
Sunny zeigt uns die nächtliche Kirche

4 Kommentare:

  1. Ui, das ist ja gar nicht das Foto, das ich vorab schon gesehen habe ;) Das war nämlich ein Neon-Schloss ;)Schön, dass ich auch mitmachen darf bei deiner wunderbaren Tour durch Berlin :) Pläne für unser nächstes Unsicher-Machen hab ich übrigens auch schon genug!
    Drück dich lieb,
    Sunny

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  2. Sunny, das kommt auch noch - aber mit welchem Buchstaben fängt "Schloss" an? *grins*
    Aber du willst doch nicht etwa die Mutterschaft für dieses Foto hier abstreiten? - Nein, sicher nicht, denn es ist ein schönes "Kind" geworden.
    LG von mir

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  3. Dies Blau ist schon was Besonderes und vor allem das nachtbild zeigt, wie schön es wirklich aussehen kann!

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  4. Gesa, das Mosaik"treppenhaus" hat mich auch schwer beeindruckt. Seitdem ich einmal zum Abitur in Kunstgeschichte selbst ein Mosaik hergestellt habe, weiß ich, was für eine Viecherei das ist. Und meine Keramik- oder Glasbrocken waren mindestens 3 x so groß.

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