Da bei den Allerleiweltsgedanken von Ost und West die Rede war, fand ich "observieren" sehr passend, aber eigentlich wiederum nicht für mich, denn ich observiere immer nur privat oder hier für meine Blogs.
Doch auf der "Oranienburger Straße" lohnt sich das observieren tatsächlich - am Tage das ausgefallene Tacheles (kommt noch) und die einmalig schöne Synagoge (war schon und kommt noch) - und am Abend das heiße Pflaster, auf dem sehr, sehr hübsche, sehr, sehr junge Mädchen versuchen, ihren Lebensunterhalt oder ihre Studiengebühren einzu.... ja was, zu "lieben", zu "verdienen", einzutreiben, einzublasen oder oder oder? - Ich denke, so ganz richtig freiwillig kann dieser Job nicht ausgeübt werden - und wenn, dann von den wenigsten.
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| Diese wunderschönen Hydranten können das heiße Klima am Abend vielleicht abkühlen - auch wenn die Hydrantenfarbe nicht zum Blogoutfit passt |
| Einer der vielen wunderschönen Höfe auf der Oranienburger Straße |

Liebe Clara,
AntwortenLöschenich mag Hydranten undbstaune immer wieder, wer die so strahlend und blitzblank putzt!
Die Berliner Hinterhöfe sind wunderschön und eine traumhafte Fotokulisse. Wie man darin wohnt/lebt ist natürlich etwas anderes.
Einen schönen 1.Adventssonntag und liebe Grüße
moni
Moni, das mit dem Glanz bei den Hydranten habe ich mich tatsächlich auch schon gefragt - ob die aus "purem Gold" sind *grins*? Oder aus einem ganz speziellen anderen Material?
AntwortenLöschenIn den bekanntesten Höfen (Hackesche- und Sophien-) lebt man wohl sehr gut, sehr teuer - aber eben sehr touristenbesucht.
Liebe Grüße auch an dich von
Clara
.....schaut ja fast aus wie im Dschungel. Ich mag solche Hinterhöfe, nerven würden mich da nur die Touris.;-)
AntwortenLöschenGrüsse