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27. November 2011

Clara observiert Berlin - O


Da bei den Allerleiweltsgedanken von Ost und West die Rede war, fand ich "observieren" sehr passend, aber eigentlich wiederum nicht für mich, denn ich observiere immer nur privat oder hier für meine Blogs.
Doch auf der "Oranienburger Straße" lohnt sich das observieren tatsächlich - am Tage das ausgefallene Tacheles (kommt noch) und die einmalig schöne Synagoge (war schon und kommt noch) - und am Abend das heiße Pflaster, auf dem sehr, sehr hübsche, sehr, sehr junge Mädchen versuchen, ihren Lebensunterhalt oder ihre Studiengebühren einzu.... ja was, zu "lieben", zu "verdienen", einzutreiben, einzublasen oder oder oder? - Ich denke, so ganz richtig freiwillig kann dieser Job nicht ausgeübt werden - und wenn, dann von den wenigsten.
Diese wunderschönen Hydranten können das heiße Klima am Abend vielleicht abkühlen - auch wenn die Hydrantenfarbe nicht zum Blogoutfit passt


Einer der vielen wunderschönen Höfe auf der Oranienburger Straße
Ich kann dennoch nicht 100%ig sagen, ob dieses Hof-Foto wirklich von dort ist, aber egal wie, in echt sehen all diese Höfe sowieso schöner aus.

3 Kommentare:

  1. Liebe Clara,
    ich mag Hydranten undbstaune immer wieder, wer die so strahlend und blitzblank putzt!
    Die Berliner Hinterhöfe sind wunderschön und eine traumhafte Fotokulisse. Wie man darin wohnt/lebt ist natürlich etwas anderes.
    Einen schönen 1.Adventssonntag und liebe Grüße
    moni

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  2. Moni, das mit dem Glanz bei den Hydranten habe ich mich tatsächlich auch schon gefragt - ob die aus "purem Gold" sind *grins*? Oder aus einem ganz speziellen anderen Material?
    In den bekanntesten Höfen (Hackesche- und Sophien-) lebt man wohl sehr gut, sehr teuer - aber eben sehr touristenbesucht.
    Liebe Grüße auch an dich von
    Clara

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  3. .....schaut ja fast aus wie im Dschungel. Ich mag solche Hinterhöfe, nerven würden mich da nur die Touris.;-)
    Grüsse

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